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Zitate von Immanuel Kant

Deutscher Philosoph

  • Man nennt einen Menschen böse, nicht darum, weil er Handlungen ausübt, welche böse sind, sondern weil diese so beschaffen, daß sie auf böse Maximen an ihn schließen lassen.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

  • Unter den drei Lastern: Faulheit, Feigheit und Falschheit scheint das erstere das verächtlichste zu sein.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Themen: Faulheit Laster

  • Der Mann ist eifersüchtig, wenn er liebt; die Frau auch, ohne daß sie liebt: weil so viele Liebhaber, als von anderen Frauen gewonnen werden, doch ihrem Kreise der Anbeter verloren sind.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Thema: Frauen

  • Genie ist das Talent der Erfindung dessen, was nicht gelehrt oder gelernt werden kann.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Thema: Genie

  • Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Themen: Anschauung Gedanke

  • Tue das, wodurch du würdig wirst, glücklich zu sein.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Thema: Glück

  • Unser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik, der sich alles unterwerfen muß.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Thema: Kritik

  • Angewohnheit ist niemals, selbst nicht in guten Handlungen, zu billigen.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Thema: Angewohnheit

  • Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück ans Elend, bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

  • Wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keinen Wert mehr, daß Menschen auf Erden leben.

    Immanuel Kant
    Deutscher Philosoph (1724–1804)

    Thema: Gerechtigkeit