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Zitate von Sigmund Graff

Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker

  • Zu guten Beziehungen kommt man schnellstens, wenn man den Anschein erweckt, sie zu besitzen.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Thema: Beziehungen

  • Tradition ist das Ruhekissen der Urteilskraft.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Thema: Tradition

  • Ich sehe die Zeit voraus, in welcher der fernsehfreie Tag nicht nur gefordert, sondern zur Notwendigkeit wird.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

  • Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere etwas völlig Neues zu erblicken glauben.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Themen: Bildung Gebildet

  • Einigkeit macht stark, aber meistens auch blind.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Thema: Einigkeit

  • Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert mehr auf seine Titel legt.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

  • Die Öffentliche Meinung gleicht einem Schloßgespenst: Niemand hat es gesehen, aber alle lassen sich von ihm tyrannisieren.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Thema: Meinung, öffentliche

  • Der Krieg ist weniger eine Schande der Männer, die ihn führen, als der Frauen, die ihn dulden.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Thema: Krieg

  • Der Charme ist die Chance der Häßlichen.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Thema: Charme

  • Das Beste und Schönste einer Reise wird daheim erlebt: teils vorher, teils nachher.

    Sigmund Graff
    Deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1898–1979)

    Thema: Reise