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Zitate von Christian Friedrich Hebbel

Deutscher Dichter

  • Zwei Menschen sind immer zwei Extreme.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)


    Quelle: Tagebücher

  • Zwei Hände können sich wohl fassen, aber doch nicht ineinander verwachsen. So Individualität zu Individualität.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)


    Quelle: Tagebücher

  • Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)

    Themen: Trennung Wiedersehen
    Quelle: Tagebücher, 1835

  • Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: Sie haben das Gefühl, nicht ganz auf dem falschen Wege zu sein.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)


    Quelle: Tagebücher, 1. Mai 1838

  • Es ist die Strafe unserer eignen Jugendsünden, dass wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)


    Quelle: Agnes Bernauer III, 6 (Ernst)

  • Dass die Schmerzen miteinander abwechseln, macht das Leben erträglich.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)


    Quelle: Tagebücher, 1838

  • Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit kennzeichnen, nennt man Revolutionen.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)

    Thema: Revolution

  • Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)

    Themen: Realist Utopist

  • Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)

    Thema: Regierung

  • Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.

    Christian Friedrich Hebbel
    Deutscher Dichter (1813–1863)

    Thema: Wahrheit