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Zitate von Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi

Russischer Schriftsteller

  • Um einen Staat zu beurteilen, muss man sich seine Gefängnisse von innen ansehen.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)

    Themen: Gefängnis Staat

  • Wo Inhalt ist, fügen sich die Formen von selbst.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)

    Themen: Form Inhalt
    Quelle: Tagebücher, 1896

  • Wenn man auf dem Lande lebt, weiß man, ob man will oder nicht, alles, was ringsum vor sich geht.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)


    Quelle: Tagebücher, 1856

  • Wenn ihr behauptet, alle müssten arbeiten, dann sollen es mir alle diese Reichen, die nichts tun, erst einmal vormachen.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)


    Quelle: Tagebücher, 1910

  • Nur unter Bauern bin ich völlig natürlich, das heißt wirklich Mensch.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)


    Quelle: Tagebücher, 1884

  • Man kann nicht für sich allein leben. Das ist der Tod.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)


    Quelle: Tagebücher, 1889

  • Gut zu sein bedeutet nur, den Wunsch zu haben, häufiger gut zu sein. Und diesen Wunsch habe ich.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)


    Quelle: Tagebücher, 1905

  • Gelehrte Erklärungen rufen meist den Eindruck hervor, dass alles, was klar und verständlich war, dunkel und verworren wird.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)


    Quelle: Tagebücher, 1900

  • Die Musik ist die Stenographie des Gefühls.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)

    Thema: Musik
    Quelle: Rede, 12. Juni 1905

  • Dass die Regierung das Volk vertrete, ist eine Fiktion, eine Lüge.

    Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Russischer Schriftsteller (1828–1910)

    Thema: Regierung
    Quelle: Tagebücher, 1898